über uns


Keiner kommt von einer Reise so zurück, wie er weggefahren ist. - Graham Greene

Für uns trifft das ganz besonders auf diejenigen Reisen zu, die uns in die entlegenen Gebiete der Arktis (und Antarktis) geführt haben. Wo es im Sommer nie dunkel, aber auch nie warm wird, wo Bäume gerade mal fünf Zentimeter hoch werden, wo man mit viel Glück Eisbären resp. Pinguine sichten kann und wo ein Ort mit 300 Einwohnern bereits als "gross" gilt, wo die Natur riesig gross und man selber unbedeutend klein ist, haben wir unsere schönsten Reiseerlebnisse sammeln können.

Wer zum ersten Mal in die Polarregionen fährt, hat diese entweder nach einer Reise abgehakt oder kommt nie mehr davon los. Wir gehören definitiv zur zweiten Gruppe!

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Fabienne Jansen

Meine erste Reise nördlich des Polarkreises war eine Kreuzfahrt zum Nordkap. Vermutlich war es da, als ich vom Polarvirus infiziert worden bin. Mit der Faszination für die vielfältigen Landschaften, unglaublichen Lichtstimmungen und einzigartigen Tiere des hohen Nordens entwickelte sich bei mir auch die Liebe zur Fotografie. Seither ist meine Kamera stets auf allen Reisen dabei. 

Gemeinsam mit meinem Ehemann Christoph fotografiere ich als „Arctic Wild“.

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Christoph Jansen

Bereits als Kind knipste ich gerne auf Ferienreisen, wobei das Ergebnis zunächst nur für den Eigengebrauch erträglich war. Auf Reisen in die Polarregionen entwickelte sich das Knipsen bald zum Fotografieren. Die Natur nicht nur im Moment zu geniessen, sondern sie anhand von Fotos immer wieder erleben zu können, ist mein Antrieb, mehrere Kilos an Ausrüstung mitzuschleppen und oft stundenlang in der Kälte auszuharren.

Gemeinsam mit meiner Ehefrau Fabienne fotografiere ich als „Arctic Wild“.

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Siku

Ich bin Siku, ein kleiner Eisbär und begleite Fabienne und Christoph seit 2014 auf all ihren Reisen. Ich bin von Fabienne komplett von Hand genäht worden. Siku bedeutet in der Sprache der arktischen Urbevölkerung, der Inuit, übrigens „Meereis“. Ich finde, das passt gut zu einem Eisbären und erinnert auch immer daran, dass wir Sorge zu genau diesem Lebensraum tragen müssen. Denn je weniger „Siku“ es gibt, desto weniger Eisbären werden überleben können.